Proteinpulver: welches ist das beste?

Welche Proteinpulver sollte man wählen, um optimale Ergebnisse zu erzielen?
Proteinpulver ist ein unverzichtbarer Begleiter für Kraftsportler und Sportbegeisterte im Allgemeinen. Ob für Muskelaufbau, Regeneration oder Gewichtsverlust – es gibt verschiedene Arten von Protein, die sich je nach Ziel eignen. Schauen wir uns die Unterschiede an und finden heraus, welches Pulver zu deinen Bedürfnissen passt.
1. Die verschiedenen Arten von Proteinpulvern
1.1. Whey-Protein: der Star unter den Proteinen
- Herkunft: Aus Milch gewonnen, beim Käseherstellungsprozess extrahiert.
- Aufnahmegeschwindigkeit: Schnell (30 bis 60 Minuten).
- Ideal für: Regeneration nach dem Training, schnellen Muskelaufbau.
1.1.1. Arten von Whey:
- Whey-Konzentrat: Die gängigste Form mit ca. 70–80 % Protein, etwas Laktose und Fett.
- Whey-Isolat: Reiner (90–95 % Protein), wenig Laktose und Fett – ideal bei empfindlicher Verdauung.
- Whey-Hydrolysat: Vorgehydrolysiert für besonders schnelle Aufnahme, meist teurer.
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1.2. Casein: das langsam verdauliche Protein
- Herkunft: Aus Milch.
- Aufnahmegeschwindigkeit: Langsam (bis zu 7 Stunden).
- Ideal für: Muskelversorgung über Nacht, Vermeidung von nächtlichem Muskelabbau.
- Besonderheit: Bildet im Magen ein Gel, das die Verdauung verlangsamt und länger sättigt.
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1.3. Pflanzliche Proteine: die vegane Alternative
- Herkunft: Erbse, Reis, Hanf, Soja usw.
- Aufnahmegeschwindigkeit: Mittel (je nach Quelle unterschiedlich).
- Ideal für: Veganer, Menschen mit Laktoseintoleranz oder einer natürlichen Ernährung.
1.3.1. Die besten Optionen:
- Erbsenprotein: Reich an BCAAs, gut verdaulich.
- Reisprotein: Hypoallergen, aber arm an Lysin.
- Pflanzenmischungen: Kombinieren verschiedene Quellen für ein vollständiges Aminosäureprofil.
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1.4. Eiprotein: der perfekte Mittelweg
- Herkunft: Aus Eiklar.
- Aufnahmegeschwindigkeit: Mittel (2 bis 4 Stunden).
- Ideal für: Eine Alternative zwischen Whey und Casein mit hoher biologischer Wertigkeit.
1.5. Rindfleischprotein: eine andere Option
- Herkunft: Hydrolysat aus Rindfleisch.
- Aufnahmegeschwindigkeit: Schnell bis mittel.
- Ideal für: Menschen mit Laktoseintoleranz, die ein vollständiges Protein suchen.
2. Welches Protein passt zu deinem Ziel?
Ziel | Bestes Protein | Warum? |
---|---|---|
Muskelaufbau | Whey-Konzentrat oder Isolat | Schnelle Aufnahme, reich an BCAAs. |
Regeneration | Whey-Hydrolysat | Besonders schnelle Verwertung. |
Gewichtsverlust | Casein oder pflanzliches Protein | Langanhaltende Sättigung, langsame Verdauung. |
Vegan | Erbsen- + Reisprotein | Ergänzende Aminosäureprofile. |
Laktoseintoleranz | Ei- oder Rindfleischprotein | Laktosefreie Alternativen. |
3. Wann und wie sollte man Protein einnehmen?
- Nach dem Training: Whey für schnelle Aufnahme und bessere Muskelregeneration.
- Vor dem Schlafengehen: Casein zur nächtlichen Muskelversorgung.
- Zum Frühstück: Whey oder Eiprotein für einen eiweißreichen Start in den Tag.
- Als Snack: Casein oder pflanzliches Protein zur Vermeidung von Heißhunger.
4. Muss man Proteinpulver überhaupt nehmen?
Die Priorität sollte immer bei fester Nahrung liegen: Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte... Doch Proteinpulver ist ein praktisches Supplement – besonders für alle, die Schwierigkeiten haben, ihren täglichen Proteinbedarf zu decken.
Fazit
Die beste Wahl hängt von deinem Ziel, deiner Verdauung und deinem Lebensstil ab. Whey-Isolat ist oft eine vielseitige Option, doch auch Casein, pflanzliche Proteine oder Eiprotein können je nach Situation die bessere Lösung sein. Entscheidend ist eine ausgewogene Ernährung, die zu deinem Bedarf passt!
Credits

Quellen
- https://nutriandco.com/fr/pages/proteine-en-poudre
- https://www.lorangebleue.fr/Blog/la-whey-composition-benefices-et-inconvenients-notre-expert-en-nutrition-te-revele-tous-ses-secrets/
- https://protealpes.com/sources-proteines/